Monthly Archives: März 2013

admin
  23. März 2013     Allgemein Diäten      0 Comment

Apfelessig trinken als Diät

Apfelessig- Wirkung

Apfelessig trinken gilt als Mittel zur Entschlackung und ist in verschiedenen Formen erhältlich: als Flüssigkeit oder auch in Kapselform. Nachgesagt werden ihm sowohl positive Effekte auf die Darmflora, als auch eine den Appetit hemmende Wirkung.
Da jedoch der Essig alleine noch keine ausgewogene Ernährung ausmacht und daher natürlich nur als Diät-begleitendes förderliches Mittel eingesetzt werden sollte, ist eine ausreichende Aufnahme von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten zu empfehlen.

Letztlich ist es die ausgewogen-gesunde Ernährung, welche ausschlaggebend für die Wirksamkeit der Apfelessig-Diät ist. Gleichzeitig sollte die Aufnahme fetthaltiger Lebensmittel reduziert und die täglich zugeführte Gesamtkalorienmenge beachtet werden. Diese liegt bei der Apfelessig Diät bei 1200kcal pro Tag. Der Speiseplan setzt sich aus Gerichten zusammen, die mit Apfelessig kombiniert werden können; z.B. findet der Apfelessig Verwendung in Dressings für gemischte Salate, aber auch in Eintopf- oder Gemüse-Gerichten.

Vor jeder Hauptmahlzeit ist zudem ein Glas Wasser (bei Bedarf mit etwas Honig gesüßt) mit zwei Esslöffeln Apfelessig zu trinken, mindestens jedoch zweimal am Tag – vor dem Frühstück und vor dem Abendessen. Die Einnahme von Apfelessig vor der Nahrungsaufnahme begünstigt, dass sich rascher ein Sättigungsgefühl einstellt und somit die Nahrungsmenge verringert werden kann. Gleichzeitig wird dem Apfelessig auch eine verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben, welche den Abnehmprozess beschleunigen kann. Zu beachten gilt es bei der Apfelessig Kur vor allem, seinen Fett- und Zuckerkonsum zu reduzieren und Sport und Bewegung in einem gesunden Maß in den Alltag zu einzubauen, um die Fettverbrennung anzukurbeln und den energetischen Grundbedarf des Körpers durch Muskelaufbau zu erhöhen.

Nachteilig kann sich jedoch ein zu starker Essigkonsum über einen längeren Zeitraum auf die Zahngesundheit auswirken. Wird Essig in zu großen Mengen, zu häufig und zu langfristig eingenommen, so kann dies zu einer Zahnerosion, also einer Schädigung der Zahnsubstanz, führen. Genauso sollte ein übermäßiger Konsum vermieden werden, der eine Übersäuerung des Magens und damit Übelkeit und Sodbrennen herbeiführt.
Daher ist festzuhalten, dass es sich innerhalb der Apfelessig-Diät nur um eine Begleitmaßnahme handeln kann, die richtig dosiert Unterstützung bei einer umfassenderen Diät leisten kann. Für sich allein genommen jedoch kann der Apfel-Essig-Konsum bei einer nicht ausgewogenen Ernährung nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit und Mangelerscheinungen hervorrufen.

Apfelessig gegen Pickel

Apfelessig ist aus sehr gut um die Haut zu reinigen. Er desinfiziert und reinigt die Poren, zudem wirkt er einer übermäßigen Talkproduktion entgegen um somit Pickeln. Auch die Durchblutung kann der Apfelessig fördern und sieht Ihre Haut frisch und jung.

 

Wer mehr Informationen zum Thema „Apfelessig trinken“ möchte, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen:

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Apfelessig gibt es allerdings auch als Kapseln:

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Bildquelle: www.rudis-fotoseite.de/pixelio.de

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admin
  20. März 2013     Allgemein Diäten      0 Comment

Atkins Diät

Bei der Atkins Diät handelt es sich um eine kohlenhydratreduzierende, also eine Low Carb Diät, welche auf den US-amerikanischen Mediziner Robert Atkins zurückgeht. Durch die Reduktion von Kohlenhydraten soll der Körper dazu angeregt werden, körpereigene Energiereserven aus den Fettdepots anzuzapfen und somit eine Gewichtsreduktion herbeizuführen. Gleichzeitig setzt die Atkins-Diät in der Ernährung auf Proteine und vor allem Fette, was zunächst paradox klingen mag. Tatsächlich ist die Atkins-Diät auch nicht unumstritten.

Kritisiert wird vor allem der nicht ausgewogene Speise-Plan, der mit einem Fettanteil von 50-60% zwangsläufig zu einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen führt, welche zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden sollen. Doch wie kommt es, dass die Atkins-Diät seit den 1970er Jahren eine so große überzeugte Anhängerschaft für sich gewinnen konnte? Das Prinzip der Atkins-Diät beruht auf der sog. Ketose. Durch die mangelnde Kohlenhydrat-Zufuhr ist der Körper gezwungen, Stoffwechselprozesse einzuleiten, welche körpereigene Energiespeicher – also Fettdepots – in Stoffe umwandeln, die dem Körper als Energiespender zur Verfügung stehen. Dabei werden die Fette in Keton-Körper – als Ersatz für die aus Kohlenhydraten gewonnene Glucose – umgewandelt. Der erhöhte Keton-Gehalt im Blut soll dabei eine Appetit-zügelnde Wirkung entfalten.

Die Diät ist in vier unterschiedliche Ernährungs-Phasen aufgeteilt, die sich in der Zufuhr von Kohlenhydraten langsam steigern. Gleichzeitig ist aber darauf zu achten, eine begrenzte Kalorienmenge nicht zu überschreiten, da die Atkins-Diät nicht als Freibrief für unbegrenzte Aufnahme fetthaltiger Lebensmittel missverstanden werden darf. In der ersten Ernährungs-Phase, die auf 14 Tage angesetzt ist, sollen täglich nicht mehr als 20g Kohlenhydrate verzehrt werden. So soll der Blutzuckerspiegel auf einem niedrigen Level gehalten und der Körper durch die Aufnahme von Fetten daran gewöhnt werden, vor allem hieraus seine Energie zu beziehen, da die ebenfalls in größeren Mengen an Proteinen vom Körper ausgeschieden und nicht gespeichert werden können.

Die Hauptbestandteile der Ernährung bilden hier Fleisch, Eier und / oder Soja-Produkte. Die geringe Menge aus Kohlenhydraten darf nicht aus Brot oder Getreideprodukten bestehen, sondern sollte sich aus Gemüse und Salat zusammensetzen. Wichtig ist es dabei, seine Blutwerte vom Arzt überprüfen zu lassen, um eine Übersäuerung des Körpers auszuschließen. Nach der ersten Einleitungsphase darf die erlaubte Kohlenhydrat-Menge pro Woche um jeweils 5g gesteigert werden, wobei das Repertoire an erlaubten Lebensmitteln um beispielsweise mehr Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte oder Nüsse erweitert wird. In der zweiten und dritten Phase werden zusätzlich größere Mengen an Obst und Gemüse empfohlen, um drohende Mangelzustände zu verhindern.
Ebenso stehen begleitend zur Ernährungstherapie Sport und Bewegung als wichtige Elemente der Atkins-Diät auf dem Plan. Sobald die Gewichtskontrolle bei wöchentlicher Erhöhung der aufgenommenen Kohlenhydratmenge um jeweils 5g ergibt, dass das Körpergewicht nun stagniert, sollte die Kohlenhydratmenge wieder um 5g reduziert werden. Damit hat man seinen persönlichen Wert an erlaubten Kohlenhydraten ermittelt, der aufgenommen werden kann, um sein Gewicht zu halten. Dies leitet zugleich auch die letzte Phase der Atkins-Diät ein, die sog. lebenslange Erhaltungs-Diät.
Hierbei sind Lebensmittel wie Obst und Gemüse in größeren Mengen empfohlen. Getreide-Produkte wie Brot, aber auch Kartoffeln sollten in geringeren Mengen verzehrt werden. Insgesamt ist die Atkins Diät eine Abnehm-Variante, die nicht von jedem durchgeführt werden kann, auch wenn mehrere Studien keine signifikante Erhöhung der Blutfettwerte und damit ein erhöhtes Risiko beispielsweise für koronare Herzerkrankungen nachweisen konnten. Nicht eindeutig ist zudem, ob tatsächlich die Reduktion von Kohlenhydraten ausschlaggebend für den zwar geringen, aber merklichen Abnehmerfolg ist.

Vermutet wird ein Zusammenhang mit der Proteinaufnahme, welche beim Erreichen des Sättigungsgefühls eine Rolle zu spielen scheint. Nicht empfehlenswert ist die Diät für ältere Menschen, sowie Diabetiker und Patienten mit einer Nebenniereninsuffizienz, da durch der Ketose-Vorgang unter Umständen eine Übersäuerung des Blutes zur Folge haben kann, welche schlimmstenfalls eine lebensbedrohliche Azidose, also ein gefährliches Absinken des Blut-pH-Wertes auslöst.

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admin
  2. März 2013     Diäten Stoffwechsel      0 Comment

Stoffwechsel ankurbeln mit Kohlsuppe

Als einerseits zwar relativ schnell wirksam und erprobt, aber andererseits zugleich in ihrer langfristigen Tauglichkeit sehr umstritten, gilt die Diät mit Kohlsuppe, die ursprünglich aus den USA nach Europa „herüberschwappte“. Die größten Kritikpunkte liegen in der Einseitigkeit dieser Ernährungsweise und der auf Dauer immer schwerer werdenden Durchhaltbarkeit dieser monotonen und radikalen Diät. Zwar sind kurzfristig deutliche Abnehm-Erfolge erreichbar, diese unterliegen aber auch einem hohen „Rückfallrisiko“, da es sich um eine nicht ausgewogene Blitz-Diät handelt, die keine Änderung im alltäglichen Essverhalten mit sich bringt.
Damit ist die Kohlsuppen-Diät eher für „Last-Minute-Abnehm-Willige“ geeignet oder kann als Motivationsschub zu Beginn einer langfristig angelegten Gewichtsreduktion dienen, bei welcher man nach der Kohlsuppen-Diät jedoch baldmöglichst auf eine Diät mit ausgewogenerem Ernährungsprogramm unter Einbeziehung von Entspannungs- und vor allem Bewegungsphasen umsteigt.

Die Kohlsuppe, die während der Diät täglich und unbegrenzt immer bei Aufkommen eines Hungergefühls konsumiert werden darf, ist sehr kalorienarm, wodurch es zu einer raschen Gewichtsabnahme kommt, die jedoch auch die Gefahr von Heißhungerattacken mit sich bringt, welche den gesamten Diätplan stören oder gar verhindern können.

Durch die einseitige Zusammenstellung der Suppe aus den Lebensmitteln geringer Energiedichte wie Kohl (meist Weißkohl), Zwiebeln, Weißkraut, Tomaten, Sellerie, Paprika usw. kann es bei länger anhaltender Diät zu Mangelerscheinungen kommen.
Deshalb kann es von Vorteil sein, durch Nahrungsergänzungsmittel eine ausreichende Nährstoff-, Vitamin- und Mineralstoff-Zufuhr zu gewährleisten.
Werden beispielsweise während der Diät nicht genügend Proteine zugeführt, so baut der Körper nicht seine Fettdepots, sondern Muskelmasse ab, um dieses Defizit auszugleichen. Der Vorteil der Kohlsuppen- oder auch Krautsuppen-Diät ist, dass die Suppe in lediglich 20 Minuten gekocht ist und man den ganzen Tag „davon zehren kann“, sodass der tägliche Zeitaufwand für diese Abnehmkur relativ gering ausfällt.

Bei einem einwöchigen Diätprogramm darf am ersten Tag neben der Suppe auch kalorienarmes Obst verzehrt werden; am zweiten Tag zusätzlich Rohkost-Salat ohne Dressing, am dritten Tag wiederum nur nebenher leichtes Obst, am 4. Tag neben der Suppe ein fettarmer Joghurt oder 3 Bananen, am 5. Tag sind kleine Stückchen mageres Hühnerfleisch oder Fisch erlaubt, sowie 6 Tomaten.
Am vorletzten und 6. Tag der Diät sind ein Steak und grünes Gemüse wie z.B. Bohnen vorgesehen, sowie Salat ohne Dressing oder Öl. Am letzten Tag stehen Vollkornreis, Gemüse und ein Viertelliter Obstsaft auf dem Plan.

Bildquelle: joujou/pixelio

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